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Die AG Junge Jäger im LJVB

Die AG Junge Jäger Brandenburg (nachfolgend AG JJB) ist die Jugendorganisation des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. Darüber hinaus orientiert sich die AG an den Leitlinien der Jugendarbeit des DJV. Organisiert ist die AG JJB in der Art eines Forums, welches von einem gewählten Sprecher moderiert wird.

Den Grundstock der AG JJB bilden die Verantwortlichen für Junge Jäger der einzelnen Jagdverbände und Kreisjagdverbände des LJVB. Weiterhin können alle Mitglieder des Landesjagdverbandes Brandenburg im Alter zwischen 18 und 35 Jahren Mitglieder in der AG JJB werden. Ausnahmen sind in Einzelfällen möglich.

Ziele der AG JJB:

  • Beteiligung der Jungen Jäger an Diskussionen und Entscheidungen im LJVB
  • Stärkung des Vereinslebens durch gemeinsame Veranstaltungen
  • Werbung neuer und alter Mitglieder für die aktive Beteiligung im LJVB
  • Vernetzung der Jungen Jäger untereinander
  • Vernetzung der AG JJB mit Jungen Jäger Gruppen anderer Landesjagdverbänden
  • Vernetzung der AG JJB mit Jugendorganisationen anderer Brandenburger Vereine
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisation von Weiterbildungsmaßnahmen
  • Aufbau eines Lehrprinzenportals
  • Pflege einer AG JJB Seite auf der Homepage des LJVB
  • Schaffung ähnlicher Strukturen in den JV und KJV des LJVB als Basis für die AG JJB
  • Pflege des jagdlichen Brauchtums und Hundewesens

Kontakt:

Email: jungejaeger(at)ljv-brandenburg(dot)de

Facebook: https://www.facebook.com/groups/920408404646700/#


Eingeschleppte Arten breiten sich weiter aus

DJV legt Monitoring-Daten für Waschbär, Marderhund und Mink vor. Innerhalb von neun Jahren hat der Waschbär sein Vorkommen im Kerngebiet um 32 Prozentpunkte gesteigert. Auch Marderhund und Mink breiten sich weiter aus, allerdings weniger ausgeprägt. Artenschutz: DJV fordert Erleichterungen für die Jagd auf die nachtaktiven Fleischfresser.

Der Osterhase liebt Groß Kreutz

Die Feldhasendichte im Lehrrevier des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. (LJVB) in Groß Kreutz sticht gegenüber vergleichbaren Revieren besonders positiv hervor. Im Unterschied zu den durchschnittlich geringen Vorkommen in der Norddeutschen Tiefebene, fühlen sich die Langohren dank des Engagements der Jäger hier pudelwohl. Der Besatz ist hier mehr als viermal so hoch.

Sozialwahl: Rücksendefrist für Unterlagen verlängert

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat die Rücksendefristen für die Registrierung zur Sozialwahl verlängert, nachdem sich der Versand der Unterlagen verzögert hatte. Jagdpächter und alle Mitpächter sollten jetzt erst Recht die Gelegenheit nutzen, mit der Stimmabgabe die Vertretung ihrer Interessen zu unterstützen.