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„Jagd ohne Hund ist Schund“ – dieser Spruch bringt’s auf den Punkt

Bereits vor 12.000 Jahren jagten die Menschen gemeinsam mit ihren Hunden. Auch heute noch sind die vierbeinigen Helfer unverzichtbare Begleiter des Jägers. Ohne sie wäre eine tierschutz- und weidgerechte Jagd nicht möglich. Sie stöbern das Wild auf oder verfolgen ein angefahrenes oder angeschossenes Tier so lange, bis es vom Jäger erlöst werden kann (Nachsuche).

Im rauen Einsatz werden von den Hunden Höchstleistungen verlangt, die nur nach langer Übungszeit erbracht werden können. Ihre Eignung stellen die Hunde je nach Einsatzgebiet auf entsprechenden Eignungsprüfungen unter Beweis.

Durch die jahrtausende alte Zucht gibt es heute eine große Bandbreite an Jagdhunderassen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Alle Jagdhunde zeichnen sich durch Robustheit, Charakterfestigkeit und Leistungswille aus.

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Was tun, wenn ein Wildschwein kreuzt?

Ob im Vorgarten oder beim Joggen: Immer häufiger bekommen Brandenburger Besuch von Schwarzwild. Wie man sich verhalten sollte, erklärt der Experte Matthias Schannwell – Von Diana Bade –

Neulich habe ich erlebt, dass Leute Wildschweine gefüttert haben.