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„Jagd ohne Hund ist Schund“ – dieser Spruch bringt’s auf den Punkt

Bereits vor 12.000 Jahren jagten die Menschen gemeinsam mit ihren Hunden. Auch heute noch sind die vierbeinigen Helfer unverzichtbare Begleiter des Jägers. Ohne sie wäre eine tierschutz- und weidgerechte Jagd nicht möglich. Sie stöbern das Wild auf oder verfolgen ein angefahrenes oder angeschossenes Tier so lange, bis es vom Jäger erlöst werden kann (Nachsuche).

Im rauen Einsatz werden von den Hunden Höchstleistungen verlangt, die nur nach langer Übungszeit erbracht werden können. Ihre Eignung stellen die Hunde je nach Einsatzgebiet auf entsprechenden Eignungsprüfungen unter Beweis.

Durch die jahrtausende alte Zucht gibt es heute eine große Bandbreite an Jagdhunderassen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Alle Jagdhunde zeichnen sich durch Robustheit, Charakterfestigkeit und Leistungswille aus.

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Die letzte Jagd des Ajax von der Muskauer Heide

Es ist der erste bekannt gewordene Fall, dass ein Jagdhund nach der Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland während der Jagd durch einen Wolf getötet wurde. Eine Chronologie zum Tod der am 30. Januar 2018 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz verstorbenen Deutschen Bracke „Ajax von der Muskauer Heide“.

„Die Jagd ist im Wandel“

Der neue Jahresbericht des Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands WILD ist da. Das länderübergreifende Projekt leistet seit 2001 einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung zum Vorkommen, Populationsdichte und –entwicklung von Wildtieren. Wir haben mit Grit Greiser, der für Brandenburg zuständigen Länderbetreuerin vom Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde, gesprochen.