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Jagd und Naturschutz

Ein Jäger ist heute nicht nur für die Regulierung der Wildbestände zuständig, sondern er hat zuallererst einen umfassenden ökologischen Auftrag zu erfüllen. Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. und die Jägerschaft in Brandenburg kümmern sich in diesem Zusammenhang in großem Umfang um die Biotophege und den Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Dazu zählen z.B.
Renaturierungsprogramme wie die Anlage von Feldholzinseln und Hecken, die Anlage von Feuchtbiotopen, die Schaffung neuer und der Schutz vorhandener Lebensräume für viele in ihrem Bestand bedrohte Arten wie Rebhuhn, Birk- und Auerwild, Seeadler usw.

Die Jagd ist somit vor allem auch angewandter Naturschutz.


„Trophäenjägerjäger“ bleiben arbeitslos

Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Internationale Rat zur Erhaltung der Jagd und des Wildes (CIC) würdigen die wichtige Rolle des Zolls bei der Bekämpfung von Artenschutzkriminalität. Immer wieder beschlagnahmen Behörden geschützte Tier- und Pflanzenarten, die illegal eingeführt werden. Ein neues Werbeplakat sorgt allerdings für Unverständnis.

Landesregierung appelliert an Jäger tot aufgefundene Wildschweine zu beproben

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist durch neu aufgetretene Fälle in der Tschechischen Republik näher an Deutschland herangerückt. Das Risiko der Einschleppung nach Brandenburg ist damit nicht zuletzt auch durch den Fahrzeug- und Personenverkehr deutlich gestiegen. Die Landesregierung bittet den LJVB, seinen Mitgliedern folgendes Schreiben zur Kenntnis zu geben.