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Lehrrevier Groß Kreutz

Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. unterhält auf den Flächen des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Groß Kreutz (ca. 800 ha), dem Landesjagdbezirk Groß Kreutz (ca. 400 ha) und dem gemeinschaftlichen Jagdbezirk Derwitz (ca. 800 ha) das Lehrrevier Groß Kreutz.

Seit der Bildung der Interessensgemeinschaft „Artenreiche Flur“ im Jahr 1991 werden hier interessierten Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen aus der Umgebung, Jungjägeranwärtern, Jägern und Naturfreunden die Biotopgestaltung und -pflege sowie die verschiedenen Naturschutzmaßnahmen erläutert.

Auf dem Gelände der ehemaligen Rebhuhnaufzuchtstation konnte dank finanzieller Mittel des LJV Brandenburg der „Lernort Natur“ seine Zelte aufschlagen und informiert nun überwiegend Kinder und Jugendliche anhand von schautafeln und Demonstrationsobjekten über Naturschutzmaßnahmen, natürliche Kreisläufe und die Zusammenhänge von Jagd und Wild.

Ebenfalls auf dem Gelände der Aufzuchtstation sind verschiedene Fallentypen und Fangeinrichtungen zu Demonstrationszwecken aufgebaut. Im Revier ist ein Fallensystem installiert, mit dem erfolgreich Raubwild bejagt wird. Zusätzlich werden Schulungen für Jägerschaften, Hegegemeinschaften und Jungjägerkurse angeboten.

Das Lehrrevier Groß Kreutz wird aus den Mitteln der Jagdabgabe gefördert.

Ihr Ansprechpartner

Andreas Weiß

Andreas Weiß

stellv. Geschäftsführer

  • Jägerprüfung
  • Lehrrevier
  • Hundewesen
  • Schießwesen
  • Brauchtum
  • Versicherungen
Tel.: 033205/2109 -21 Email: weiss(at)ljv-brandenburg(dot)de

„Trophäenjägerjäger“ bleiben arbeitslos

Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Internationale Rat zur Erhaltung der Jagd und des Wildes (CIC) würdigen die wichtige Rolle des Zolls bei der Bekämpfung von Artenschutzkriminalität. Immer wieder beschlagnahmen Behörden geschützte Tier- und Pflanzenarten, die illegal eingeführt werden. Ein neues Werbeplakat sorgt allerdings für Unverständnis.

Landesregierung appelliert an Jäger tot aufgefundene Wildschweine zu beproben

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist durch neu aufgetretene Fälle in der Tschechischen Republik näher an Deutschland herangerückt. Das Risiko der Einschleppung nach Brandenburg ist damit nicht zuletzt auch durch den Fahrzeug- und Personenverkehr deutlich gestiegen. Die Landesregierung bittet den LJVB, seinen Mitgliedern folgendes Schreiben zur Kenntnis zu geben.