Teilen: Share on FacebookEmail this to someone

Lehrrevier Groß Kreutz

Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. unterhält auf den Flächen des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Groß Kreutz (ca. 800 ha), dem Landesjagdbezirk Groß Kreutz (ca. 400 ha) und dem gemeinschaftlichen Jagdbezirk Derwitz (ca. 800 ha) das Lehrrevier Groß Kreutz.

Seit der Bildung der Interessensgemeinschaft „Artenreiche Flur“ im Jahr 1991 werden hier interessierten Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen aus der Umgebung, Jungjägeranwärtern, Jägern und Naturfreunden die Biotopgestaltung und -pflege sowie die verschiedenen Naturschutzmaßnahmen erläutert.

Auf dem Gelände der ehemaligen Rebhuhnaufzuchtstation konnte dank finanzieller Mittel des LJV Brandenburg der „Lernort Natur“ seine Zelte aufschlagen und informiert nun überwiegend Kinder und Jugendliche anhand von schautafeln und Demonstrationsobjekten über Naturschutzmaßnahmen, natürliche Kreisläufe und die Zusammenhänge von Jagd und Wild.

Ebenfalls auf dem Gelände der Aufzuchtstation sind verschiedene Fallentypen und Fangeinrichtungen zu Demonstrationszwecken aufgebaut. Im Revier ist ein Fallensystem installiert, mit dem erfolgreich Raubwild bejagt wird. Zusätzlich werden Schulungen für Jägerschaften, Hegegemeinschaften und Jungjägerkurse angeboten.

Das Lehrrevier Groß Kreutz wird aus den Mitteln der Jagdabgabe gefördert.

Ihr Ansprechpartner


Die letzte Jagd des Ajax von der Muskauer Heide

Es ist der erste bekannt gewordene Fall, dass ein Jagdhund nach der Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland während der Jagd durch einen Wolf getötet wurde. Eine Chronologie zum Tod der am 30. Januar 2018 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz verstorbenen Deutschen Bracke „Ajax von der Muskauer Heide“.

„Die Jagd ist im Wandel“

Der neue Jahresbericht des Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands WILD ist da. Das länderübergreifende Projekt leistet seit 2001 einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung zum Vorkommen, Populationsdichte und –entwicklung von Wildtieren. Wir haben mit Grit Greiser, der für Brandenburg zuständigen Länderbetreuerin vom Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde, gesprochen.