Teilen: Share on FacebookEmail this to someone

Jagdliches Schießen

Die Weidgerechtigkeit und der Tierschutz verlangen von uns Jägern, ein Stück Wild schmerzfrei und mit sofortiger Wirkung zu töten. Um dies zu gewährleisten, ist ein regelmäßiger Besuch auf dem Schießstand notwendig. Hier können praxisnah die wichtigsten jagdlichen Disziplinen trainiert werden. Neben dem Kugelschuß auf die Rehscheibe in einer Entfernung von 100m wird auch das sichere Treffen beweglicher Ziele geübt. Hierzu zählen der „laufende Keiler“ (Kugelschuß auf 50m) ebenso wie der Kipphase, der auf eine Entfernung von 35m mit Schrot beschossen wird. Das Tontaubenschießen mit Schrot simuliert den Schuß auf Flugwild und kann in den beiden Disziplinen „Trap“ und „Skeet“ trainiert werden. Für die Bau- und Fallenjagd sowie den Fangschuß ist ein regelmäßiges Üben im Kurzwaffeschießen ebenfalls unerlässlich.

Eine Übersicht über die Schießstände im Land Brandenburg, auf denen jagdliche Disziplinen geschossen werden können, finden Sie hier: 

.


Eingeschleppte Arten breiten sich weiter aus

DJV legt Monitoring-Daten für Waschbär, Marderhund und Mink vor. Innerhalb von neun Jahren hat der Waschbär sein Vorkommen im Kerngebiet um 32 Prozentpunkte gesteigert. Auch Marderhund und Mink breiten sich weiter aus, allerdings weniger ausgeprägt. Artenschutz: DJV fordert Erleichterungen für die Jagd auf die nachtaktiven Fleischfresser.

Der Osterhase liebt Groß Kreutz

Die Feldhasendichte im Lehrrevier des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. (LJVB) in Groß Kreutz sticht gegenüber vergleichbaren Revieren besonders positiv hervor. Im Unterschied zu den durchschnittlich geringen Vorkommen in der Norddeutschen Tiefebene, fühlen sich die Langohren dank des Engagements der Jäger hier pudelwohl. Der Besatz ist hier mehr als viermal so hoch.

Sozialwahl: Rücksendefrist für Unterlagen verlängert

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat die Rücksendefristen für die Registrierung zur Sozialwahl verlängert, nachdem sich der Versand der Unterlagen verzögert hatte. Jagdpächter und alle Mitpächter sollten jetzt erst Recht die Gelegenheit nutzen, mit der Stimmabgabe die Vertretung ihrer Interessen zu unterstützen.