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Jagdliches Schießen

Die Weidgerechtigkeit und der Tierschutz verlangen von uns Jägern, ein Stück Wild schmerzfrei und mit sofortiger Wirkung zu töten. Um dies zu gewährleisten, ist ein regelmäßiger Besuch auf dem Schießstand notwendig. Hier können praxisnah die wichtigsten jagdlichen Disziplinen trainiert werden. Neben dem Kugelschuß auf die Rehscheibe in einer Entfernung von 100m wird auch das sichere Treffen beweglicher Ziele geübt. Hierzu zählen der „laufende Keiler“ (Kugelschuß auf 50m) ebenso wie der Kipphase, der auf eine Entfernung von 35m mit Schrot beschossen wird. Das Tontaubenschießen mit Schrot simuliert den Schuß auf Flugwild und kann in den beiden Disziplinen „Trap“ und „Skeet“ trainiert werden. Für die Bau- und Fallenjagd sowie den Fangschuß ist ein regelmäßiges Üben im Kurzwaffeschießen ebenfalls unerlässlich.

Eine Übersicht über die Schießstände im Land Brandenburg, auf denen jagdliche Disziplinen geschossen werden können, finden Sie hier: 

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Prädatorenjagd begünstigt Vogelschutz

In seiner Antwort auf eine Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zur Entwicklung der Vogelwelt in Brandenburg bekräftigt Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger die große Bedeutung der Bejagung von Waschbär, Marderhund und Co. für den Schutz der heimischen Arten. Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. (LJVB) fordert, nun endlich die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.