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Jagdliches Schießen

Die Weidgerechtigkeit und der Tierschutz verlangen von uns Jägern, ein Stück Wild schmerzfrei und mit sofortiger Wirkung zu töten. Um dies zu gewährleisten, ist ein regelmäßiger Besuch auf dem Schießstand notwendig. Hier können praxisnah die wichtigsten jagdlichen Disziplinen trainiert werden. Neben dem Kugelschuß auf die Rehscheibe in einer Entfernung von 100m wird auch das sichere Treffen beweglicher Ziele geübt. Hierzu zählen der „laufende Keiler“ (Kugelschuß auf 50m) ebenso wie der Kipphase, der auf eine Entfernung von 35m mit Schrot beschossen wird. Das Tontaubenschießen mit Schrot simuliert den Schuß auf Flugwild und kann in den beiden Disziplinen „Trap“ und „Skeet“ trainiert werden. Für die Bau- und Fallenjagd sowie den Fangschuß ist ein regelmäßiges Üben im Kurzwaffeschießen ebenfalls unerlässlich.

Eine Übersicht über die Schießstände im Land Brandenburg, auf denen jagdliche Disziplinen geschossen werden können, finden Sie hier: 

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Landeshegeschau 2018

Einer der Höhepunkte des Jagdjahres ist die Landeshegeschau. Der Landesjagdverband Brandenburg richtet diese Veranstaltung im Rahmen des Jägerfestes aus, das am 26. und 27. Mai 2018 auf Schloss Diedersdorf stattfindet und auch der Öffentlichkeit zugänglich ist.

Wolfsverordnung erweist sich als Alibiveranstaltung

Das Landesamt für Umwelt (LfU) hat am 6. März 2018 den Antrag eines betroffenen Landwirts auf Entnahme des Dobbrikower Wolfsrudels abgewiesen.
Die Verbände des ländlichen Raumes, darunter der Landesjagdverband Brandenburg, betrachten dies als eine grobe Fehlentscheidung

Die letzte Jagd des Ajax von der Muskauer Heide

Es ist der erste bekannt gewordene Fall, dass ein Jagdhund nach der Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland während der Jagd durch einen Wolf getötet wurde. Eine Chronologie zum Tod der am 30. Januar 2018 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz verstorbenen Deutschen Bracke „Ajax von der Muskauer Heide“.