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Wild aus Brandenburg

Wildbret aus der Region

Hirschgulasch, Rehrücken und Wildschweinkeule sind Genüsse, die sich traditionell im Herbst und Winter großer Beliebtheit erfreuen. Brandenburgs Jäger liefern diese Gaumenfreuden direkt aus dem Wald von nebenan.

Wild schmeckt nicht nur in der kalten Jahreshälfte. Die gesunde Delikatesse hat immer Saison, denn Reh und Wildschwein werden das ganze Jahr über erbeutet. Die Zubereitung ist ganz einfach. Wer kochen kann, der kann auch Wild zubereiten, traditionell oder modern, je nach Gusto. Wichtig für den guten Geschmack ist neben der Zubereitung die Herkunft des Wildes. Leckere Kochideen finden Sie in der Rubrik „Wildrezepte“.

Aktionssignet „Wild aus Brandenburg“

Damit Verbraucher Wild aus der heimischen Region erkennen, gibt es das Signet „Wild aus Brandenburg“. Ein springender Rehbock in grünem Kasten signalisiert, wo heimisches Wildfleisch erhältlich ist. Jäger, die ihr Wild selbst vermarkten, Wildfleischhändler, und Restaurants, die dieses Signet aushängen sind Anbieter heimischen Wildfleischs. Das frische Produkt aus der Umgebung ist nicht nur besonders lecker, es ist auch eine Entlastung der Umwelt – denn viele Importe billigen Tiefkühlfleischs vom Wild werden aus Übersee eingeflogen.

Für Jäger hält der Deutsche Jagdverband e.V. entsprechendes Aktionsmaterial bereit. Aufkleber sowie Fleischetiketten können im DJV-Shop bestellt werden.

Restaurants und Wildhändler im Internet

Wer wissen möchte, wo Wildbret erhältlich ist, kann auf der Internetseite www.wild-auf-wild.de Wildbretanbieter und „Wilde Restaurants“ in seiner Umgebung finden. Die interaktive Karte auf der Seite macht´s möglich. Hier finden Sie auch Tipps und Rezepte für die Wildküche.


Eingeschleppte Arten breiten sich weiter aus

DJV legt Monitoring-Daten für Waschbär, Marderhund und Mink vor. Innerhalb von neun Jahren hat der Waschbär sein Vorkommen im Kerngebiet um 32 Prozentpunkte gesteigert. Auch Marderhund und Mink breiten sich weiter aus, allerdings weniger ausgeprägt. Artenschutz: DJV fordert Erleichterungen für die Jagd auf die nachtaktiven Fleischfresser.

Der Osterhase liebt Groß Kreutz

Die Feldhasendichte im Lehrrevier des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. (LJVB) in Groß Kreutz sticht gegenüber vergleichbaren Revieren besonders positiv hervor. Im Unterschied zu den durchschnittlich geringen Vorkommen in der Norddeutschen Tiefebene, fühlen sich die Langohren dank des Engagements der Jäger hier pudelwohl. Der Besatz ist hier mehr als viermal so hoch.

Sozialwahl: Rücksendefrist für Unterlagen verlängert

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat die Rücksendefristen für die Registrierung zur Sozialwahl verlängert, nachdem sich der Versand der Unterlagen verzögert hatte. Jagdpächter und alle Mitpächter sollten jetzt erst Recht die Gelegenheit nutzen, mit der Stimmabgabe die Vertretung ihrer Interessen zu unterstützen.