Trotz hochsommerlicher Temperaturen waren etwa 700 Personen dieser Einladung gefolgt.

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Das Programm war umfangreich und auch die zahlreichen Stände boten von Speisen und Getränken, über jagdliches Zubehör, bis zum Hochsitz ein breites Spektrum.

Auch unser neues „Lernort Natur Mobil“ wurde vorgestellt, leider noch ohne Präparate.

Erfreulich die Resonanz für die Hundeleute. Die Vorstellung der Jagdhunderassen war dicht umlagert, das Interesse enorm.

Einige Falkner waren anwesend, so dass auch über die Greife informiert werden konnte.

Auch der Jagdhornbläser-Wettbewerb fand regen Zuspruch. Dieser wurde zwar überwiegend mit Bläsergruppen aus den näheren Kreisen durchgeführt, aber mit viel Engagement durch ehemalige und jetzige Forstmitarbeiter sowie Mitglieder des JV Bernau.

Durch die Bläserveranstaltung führte der WG Lutz Hamann.

Sieger waren die Lokalmatadoren  „Schorfheide Jagdhornbläser“ unter der Leitung von Klaus Dietzel. Alle weiteren Teilnehmer wurden durch die Publikumsabstimmung auf Platz 2 gesetzt.

Der Abschluss der Veranstaltung war die Diskussionsrunde >Der Wolf in Brandenburg – schützen oder schiessen <

RA Dr. Florian Asche führte als Moderator durch die Diskussion. Teilnehmer waren:

Frau Köpsel (Veterinärin), Herr Nitschke ( Sielmannstiftung), Dr. Wellershoff ( LJV Brandenburg) und Frau Heyter (Wildpark Schorfheide),

Wie immer bei diesem Thema gibt es z.Zt. noch keine einheitliche Auffassung der Beteiligten.

Peter-C.Neigenfind