„Jagd ohne Hund ist Schund“ – dieser Spruch bringt’s auf den Punkt

Bereits vor 12.000 Jahren jagten die Menschen gemeinsam mit ihren Hunden. Auch heute noch sind die vierbeinigen Helfer unverzichtbare Begleiter des Jägers. Ohne sie wäre eine tierschutz- und weidgerechte Jagd nicht möglich. Sie stöbern das Wild auf oder verfolgen ein angefahrenes oder angeschossenes Tier so lange, bis es vom Jäger erlöst werden kann (Nachsuche).

Im rauen Einsatz werden von den Hunden Höchstleistungen verlangt, die nur nach langer Übungszeit erbracht werden können. Ihre Eignung stellen die Hunde je nach Einsatzgebiet auf entsprechenden Eignungsprüfungen unter Beweis.

Durch die jahrtausende alte Zucht gibt es heute eine große Bandbreite an Jagdhunderassen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Alle Jagdhunde zeichnen sich durch Robustheit, Charakterfestigkeit und Leistungswille aus.

 


Afrikanische Schweinepest in Frankfurt (Oder)

Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigt ersten Fund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein-Kadaver in der Stadt Frankfurt (Oder). Nun sind fünf Landkreise in
Brandenburg betroffen.

Stellungnahme Schilfbrand bei Neuzelle

Im Landkreis Oder-Spree wurden am gestrigen Tag kontrolliert Schilfflächen abgebrannt. Viele Medien berichteten darüber. Der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) und der Jagdverband Region Eisenhüttenstadt beziehen Stellung.

Hungrige Wölfe

Die Nutztierrissstatistik dokumentiert das Grauen des “Grauen”