Teilen: Share on FacebookEmail this to someone

„Jagd ohne Hund ist Schund“ – dieser Spruch bringt’s auf den Punkt

Bereits vor 12.000 Jahren jagten die Menschen gemeinsam mit ihren Hunden. Auch heute noch sind die vierbeinigen Helfer unverzichtbare Begleiter des Jägers. Ohne sie wäre eine tierschutz- und weidgerechte Jagd nicht möglich. Sie stöbern das Wild auf oder verfolgen ein angefahrenes oder angeschossenes Tier so lange, bis es vom Jäger erlöst werden kann (Nachsuche).

Im rauen Einsatz werden von den Hunden Höchstleistungen verlangt, die nur nach langer Übungszeit erbracht werden können. Ihre Eignung stellen die Hunde je nach Einsatzgebiet auf entsprechenden Eignungsprüfungen unter Beweis.

Durch die jahrtausende alte Zucht gibt es heute eine große Bandbreite an Jagdhunderassen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Alle Jagdhunde zeichnen sich durch Robustheit, Charakterfestigkeit und Leistungswille aus.

Hunde Planung 2019 Landesjagdschule


Afrikanische Schweinepest nähert sich Deutschland aus dem Osten

ASP in Polen nur noch 80 Kilometer von Deutschland entfernt. DJV bittet darum, verdächtige Wildschweinkadaver nicht anzufassen und sofort die Behörden zu informieren. Über das Tierfund-Kataster werden Daten direkt weitergeleitet. Erhöhte Vorsicht bei Reisen aus und in bekannte Risikogebiete.

Seminare 2020

Der LJV bietet wieder viele interessante Kurse an

Experten bestätigen Kritik an Änderung des Waffengesetzes

Weniger Sicherheit durch mehr Bürokratie ist das Fazit des Deutschen Jagdverbandes nach einer Anhörung zum Waffengesetz im Bundestag. Experten von Behörden und Verbänden sehen viele Schwachpunkte, vor allem in der praktischen Umsetzung.