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Prüfungsgebühren

Die Prüfungsgebühren betragen für die

Vollprüfung:                          178,50 €
Wiederholungsprüfung:     116,02 €

und müssen spätestens mit der Anmeldung zur Prüfung auf folgendes Konto überwiesen werden:

Empfänger:         Landesjagdverband Brandenburg e.V.
Bank:                    Berliner Volksbank
IBAN:                    DE08 1009 0000 1811 3710 05
BIC:                       BEVODEBB
Zweck:                 „JP bzw. WP“ sowie Ihren Namen und Vornamen (unbedingt angeben!)

 

Haftpflichtversicherung:

Ihr Nachweis über das Bestehen einer ausreichenden Haftpflichtversicherung am Termin der schriftlichen Prüfung ist unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung. Den Nachweis über eine ausreichende Jagdhaftpflichtversicherung müssen Sie vor Beginn der schriftlichen Prüfung dem Vorsitzenden Ihrer Prüfungskommission vorlegen. Gerne können Sie eine Kopie der Versicherungsbestätigung auch schon mit Ihrem Zulassungsantrag bei uns einreichen.
Notfalls kann die Versicherung am Tag der Prüfung auch beim Prüfungsleiter gelöst werden.

Empfangsbestätigung:

Sofern Sie für Ihren Zulassungsantrag eine Eingangsbestätigung wünschen, fügen Sie Ihrem Antrag bitte eine an Sie adressierte und ausreichend frankierte Postkarte bei.

Hier können Sie sich das

 herunterladen oder ausdrucken.


Alle Jäger sollen künftig Schalldämpfer nutzen können

Das Bundesinnenministerium (BMI) hat in einem Schreiben an die Verbände signalisiert, dass Änderungen des Waffengesetzes im Bezug auf die Nutzung von Schalldämpfern bundesweit Klarheit schaffen könnten. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und Partnerverbände begrüßen das Vorhaben und drängen auf eine bundeseinheitliche Lösung.

Neue Wege im Wolfsmanagement gehen

Landnutzer fordern Schutzjagd nach skandinavischem Vorbild. Grundlage soll eine wildökologische Raumplanung sein. Für die sich schnell ausbreitenden Wölfe wird ein Akzeptanzbestand empfohlen.

Graugans breitet sich aus in Deutschland

Jäger haben 2017 aus 40 Prozent der Reviere das Vorkommen von Graugänsen gemeldet – ein Anstieg von 58 Prozent in acht Jahren. Die Zahl der Reviere mit Brutvögeln hat sich sogar verdoppelt auf 19 Prozent. Der DJV fordert eine nachhaltige Bejagung statt Begasung wie in den Niederlanden.