Jagdliches Schießen

Die Weidgerechtigkeit und der Tierschutz verlangen von uns Jägern, ein Stück Wild schmerzfrei und mit sofortiger Wirkung zu töten. Um dies zu gewährleisten, ist ein regelmäßiger Besuch auf dem Schießstand notwendig. Hier können praxisnah die wichtigsten jagdlichen Disziplinen trainiert werden. Neben dem Kugelschuß auf die Rehscheibe in einer Entfernung von 100m wird auch das sichere Treffen beweglicher Ziele geübt. Hierzu zählen der „laufende Keiler“ (Kugelschuß auf 50m) ebenso wie der Kipphase, der auf eine Entfernung von 35m mit Schrot beschossen wird. Das Tontaubenschießen mit Schrot simuliert den Schuß auf Flugwild und kann in den beiden Disziplinen „Trap“ und „Skeet“ trainiert werden. Für die Bau- und Fallenjagd sowie den Fangschuß ist ein regelmäßiges Üben im Kurzwaffeschießen ebenfalls unerlässlich.

Eine Übersicht über die Schießstände im Land Brandenburg, auf denen jagdliche Disziplinen geschossen werden können, finden Sie hier: 

Terminplan 2022

 


Expertenkommission „jagdliches Schießen“ des LJV Brandenburg

Thomas Buchholz (Präsidiumsmitglied)

Roland Ueckermann (Landesschießobmann)

Nina Barthel (KJV Oberhavel)

Torsten Klein (Schießstand Neustadt/D.)

Reinhold Großmann (JV Prenzlau)

Uwe Zander (JV Brandenburg/H.)

Peter Wlodarz (JV Perleberg)

Gerd Behrend (KJV Teltow-Fläming)

Thomas Münch (Schießstand Bahnsdorf)

Andreas Weiß (Geschäftsstelle)



Tierschutz ade?

Landwirtschaftsministerium erlässt wiederholt Schonzeitaufhebung für Schalenwild. Tierschutzrelevante Überlegungen werden unter dem Deckmantel der ASP völlig außer Acht gelassen.

Jeep Experience Deutschland und LJVB

Gemeinsam Ziele erreichen – Der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) kooperiert mit Jeep Experience Deutschland. Unterstützung der Rehkitzrettung steht im Fokus. Exklusive Rabatte für Verbandsmitglieder!