Teilen: Share on FacebookEmail this to someone

Wild aus Brandenburg

Wildbret aus der Region

Hirschgulasch, Rehrücken und Wildschweinkeule sind Genüsse, die sich traditionell im Herbst und Winter großer Beliebtheit erfreuen. Brandenburgs Jäger liefern diese Gaumenfreuden direkt aus dem Wald von nebenan.

Wild schmeckt nicht nur in der kalten Jahreshälfte. Die gesunde Delikatesse hat immer Saison, denn Reh und Wildschwein werden das ganze Jahr über erbeutet. Die Zubereitung ist ganz einfach. Wer kochen kann, der kann auch Wild zubereiten, traditionell oder modern, je nach Gusto. Wichtig für den guten Geschmack ist neben der Zubereitung die Herkunft des Wildes. Leckere Kochideen finden Sie in der Rubrik „Wildrezepte“.

Aktionssignet „Wild aus Brandenburg“

Damit Verbraucher Wild aus der heimischen Region erkennen, gibt es das Signet „Wild aus Brandenburg“. Ein springender Rehbock in grünem Kasten signalisiert, wo heimisches Wildfleisch erhältlich ist. Jäger, die ihr Wild selbst vermarkten, Wildfleischhändler, und Restaurants, die dieses Signet aushängen sind Anbieter heimischen Wildfleischs. Das frische Produkt aus der Umgebung ist nicht nur besonders lecker, es ist auch eine Entlastung der Umwelt – denn viele Importe billigen Tiefkühlfleischs vom Wild werden aus Übersee eingeflogen.

Für Jäger hält der Deutsche Jagdverband e.V. entsprechendes Aktionsmaterial bereit. Aufkleber sowie Fleischetiketten können im DJV-Shop bestellt werden.

Restaurants und Wildhändler im Internet

Wer wissen möchte, wo Wildbret erhältlich ist, kann auf der Internetseite www.wild-auf-wild.de Wildbretanbieter und „Wilde Restaurants“ in seiner Umgebung finden. Die interaktive Karte auf der Seite macht´s möglich. Hier finden Sie auch Tipps und Rezepte für die Wildküche.


Afrikanische Schweinepest in Belgien nachgewiesen

Das ASP-Virus ist noch 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Verantwortlich für die Verbreitung ist der Mensch, etwa über Transitstrecken. Reste infizierter Rohwurst reichen aus für einen
Ausbruch der Tierseuche. Der DJV fordert deshalb mehr Biosicherheit an Bahnhöfen, Parkplätzen und Grenzübergängen.